Bei dieser unter der Dachorganisation des Britischen Theaterverbands stehenden Organisation - findet jährlich unter jeweils quer durch Europa ausgewählten zwölf englischsprachigen Theateramateur- gruppen (ähnlich wie die Bonn Players) an vier Abenden ein Wettbewerb statt. Jeweils drei Gruppen führen an einem der vier Abende entweder einen Einakter oder einen Akt aus einem Theaterstück vor - unter den kritischen Augen eines Sachverständigen vom Britischen Theaterverband. Die Zeiten für Bühnenab- und Aufbau, Spielzeit, etc. sind genau vorgegeben. Am Ende werden unter fachmännischer Begutachtung, Kritik und Ratschlägen die Sieger für die verschiedenen Sparten ermittelt.

 

Aufführungen bei FEATS
(Festival of European Anglophone Theatrical Societies)

http://feats.eu

 

 

 

 

 

 

 

 

1987

The Nightingale and not the Lark von Jennifer Johnston
1988 After Magritte von Tom Stoppard
Preise: Dritter Platz für beste Produktion und bestes Bühnenbild
1989 Lunch Hour von John Mortimer
Preis: Beste Schauspielerin -(Sarah Bogusch)
1990 Gosforth´s Fete von Alan Ayckbourn 
1991  Pizzazz von Hugh Leonard
1992 Coming of Age in Cardigan Street von Julie Horne
Preise: Bester selbstgeschriebener Text und beste Bühnenorganisation  
1993 Who was Hilary Maconochie? von James Saunders
1994  Pity about Kitty von Jimmie Chinn 
 Preis: Dritter Platz für beste Produktion
1996 Auszüge aus: The Good Doctor von Neil Simon
Preise: Beste Produktion und bestes Bühnenbild
1998 The Open Couple von Dario Fo
 Preise: Beste Produktion, beste Schauspielerin (Kathleen Schroers)
und beste Nebendarstellerinnen
1999 Agnes of God - Act II von John Pielmeier
Preis: Beste Bühnenorganisation
2000 Heart's Desire von Caryl Churchill
Preis: Bestes Bühnenbild
2001 The Happy Journey von Thornton Wilder
2003 Virtually Possible von John Stevens
Preis: Anthony Cornish Discretionary Award für  Bühnenorganisation und Teamwork
2005 I can`t Remember Anything by Arthur Miller
2007 And Go to Innisfree von Jean Lenox Toddie
Preise: Beste Schauspielerin (Margot Nisita) und bestes Stage Management (Gill Atkinson)
2008 Curtain Calls  by Marjorie Cross
Erster Preis für die beste Aufführung
2011
Virtual Reality von Alan Arkin
Erster Preis für die beste Aufführung und erster Preis für beste Schauspieler (gemeinsam für Peter Ferrow and Scott Jacobs)

 

 

 

 

 

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